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Wirtschaft
Die Teilnahme deutscher Unternehmer am Wirtschaftsforum in St. Petersburg stößt bei CDU und SPD auf Kritik. "Deutsche Unternehmen, die in St. Petersburg einen Kriegsverbrecher hofieren, konterkarieren unsere nationalen Sicherheitsinteressen und beschädigen Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit", sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Ein "katastrophales Zeichen" nannte der SPD-Politiker Sebastian Roloff die Teilnahme.
Juni 03, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die EU-Kommission stellt am Mittwoch in Brüssel ein Förderpaket für Künstliche Intelligenz, Clouddienste und Halbleiter vor. Sie will damit europäische Unternehmen fördern, um die Abhängigkeit von Digitalkonzernen aus den USA zu verringern. Europa soll sich einen "Platz im internationalen Rennen um wirtschaftliche Macht" sichern, wie aus einem Entwurf hervorgeht.
Juni 03, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die Bundesregierung befasst sich am Mittwoch mit einem Aktionsprogramm, das die Kreislaufwirtschaft in Deutschland stärken und so unter anderem zu einer sicheren Rohstoffversorgung beitragen soll. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) stellt das Programm nach der Sitzung des Kabinetts bei einer Pressekonferenz ab 12.00 Uhr vor. Danach spricht ein Vertreter einer Batterierecycling-Firma über die Bedeutung des Aktionsprogramms für die Branche.
Juni 03, 2026
In St. Petersburg beginnt am Mittwoch das mehrtägige Wirtschaftsforum, das jährlich von der russischen Regierung veranstaltet wird. Das Treffen - offiziell St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) - findet seit 1997 statt, nach eigener Darstellung ist es eine Plattform für den "Dialog zwischen Geschäftskreisen aus Russland, aufstrebenden Märkten und der ganzen Welt". In diesem Jahr kommen Vertreterinnen und Vertreter aus mehr als 130 Ländern, darunter den USA.
Juni 03, 2026
Im Streit um die von US-Präsident Donald Trump unrechtmäßig verhängten Sonderzölle gegen andere Länder zieht die Regierung erneut vor Gericht. Sie legte am Dienstag Berufung gegen einen Richterspruch ein, wonach die durch die Zölle eingenommenen Gelder zurückgezahlt werden müssen. Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor, welche die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte.
Juni 03, 2026
Technik
Künstliche Intelligenz (KI) wird für die Deutschen auch in Gesundheitsfragen zunehmend zu einem beliebten Hilfsmittel: In den vergangenen sechs Monaten nutzte einer Umfrage zufolge knapp ein Viertel der Deutschen KI-Anwendungen, um schnell an Gesundheitsinformationen zu kommen, ohne zum Arzt gehen zu müssen. Ein Fünftel nutze KI, um eigene Symptome zu analysieren, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Mittwoch unter Berufung auf eine Umfrage des Beratungsunternehmens EY.
Juni 03, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Ein Mann hat in Dortmund auf Polizisten geschossen und sich anschließend mit seinen Kindern in seiner Wohnung verschanzt. Die Polizei sei mit einem Großaufgebot vor Ort, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Es sei noch unklar, mit wie vielen seiner drei Kinder der Mann sich in der Wohnung verschanzt habe. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Ort des Geschehens habe er am Dienstagabend einen Schuss abgegeben und einen Polizisten leicht verletzt.
Juni 02, 2026
Politik
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat dem immer wieder von der libanesischen Hisbollah-Miliz angegriffenen Norden seines Landes Milliarden-Hilfen versprochen. Die Regierung habe die Bereitstellung von 13 Milliarden Schekel (knapp vier Milliarden Euro) "für die Sicherung und Entwicklung des an den Libanon grenzenden Nordens" beschlossen, erklärte der Ministerpräsident am Dienstagabend. Es handele sich um einen "Mega-Plan" für den unter den ständigen Angriffen der pro-iranischen Hisbollah leidenden Landesteil.
Juni 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Mindestens 23 Tote und über hundert Verletzte: Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht zum Dienstag die Ukraine mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen überzogen und vor allem die Hauptstadt Kiew sowie die Großstadt Dnipro ins Visier genommen. In Dnipro starben nach Behördenangaben 16 Menschen, in Kiew sieben. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte derweil am Dienstagabend vor einem erneuten russischen Großangriff. Derweil zeigte eine AFP-Analyse, dass Russland im Mai den zweiten Monat in Folge unter dem Strich Gebietsverluste verzeichnete.
Juni 02, 2026
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