- Frau fährt in Leipzig mit Auto auf Schulhof: Siebenjährige leicht verletzt
- EU kritisiert von Serbien geplante Beisetzung mit Staatsehren des Kriegsverbrechers Mladic
Wirtschaft
Der asiatische Online-Modehändler Shein ist vor seinem für Dienstag geplanten Börsengang in Hongkong mit umgerechnet 22,6 Milliarden Euro bewertet worden. Das Unternehmen strebt nach eigenen Angaben vom Montag mit dem Gang aufs Parkett Einnahmen in Höhe 1,5 Milliarden Euro an. Die Bewertung fällt damit deutlich niedriger aus als 2022, als Shein im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit fast 86 Milliarden Euro bewertet worden war.
August 31, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die Inflation hat im August nach vorläufigen Daten erneut leicht angezogen, allerdings scheinen sich die hohen Energiepreise weiterhin nicht auf andere Bereiche auszuwirken. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Juli hatte der Anstieg bei 2,8 Prozent gelegen.
August 31, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
In Brandenburg ist am Montagmorgen eine 24 Jahre alte Frau auf offener Straße getötet worden. Ein 29-jähriger Mann soll sie in der Innenstadt von Erkner attackiert und tödlich verletzt haben, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte. Er wurde festgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter. Angaben zu einem möglichen Motiv machte die Polizei nicht.
August 31, 2026
Mit ChatGPT stellt die EU-Kommission erstmals ein KI-Sprachmodell unter verschärfte Beobachtung: Der KI-Chatbot des US-Unternehmens OpenAI wird als "sehr große Suchmaschine" eingestuft und unterliegt so künftig den "strengsten Vorschriften des Gesetzes über digitale Dienste" (DSA). ChatGPT werde künftig "strengeren Kontroll- und Rechenschaftspflichten unterliegen, die den Auswirkung auf unsere Bürger und unsere Gesellschaft angemessen sind", erklärte EU-Digitalkommisarin Henna Virkkunen.
August 31, 2026
Die Bundesregierung hat die Einreise einer technischen Delegation der radikalislamischen Taliban-Regierung genehmigt, um Abschiebungen von Afghanen in ihre Heimat zu beschleunigen. Die Delegation solle in den afghanischen Auslandsvertretungen in Deutschland "technische Unterstützung" leisten, um deren "Leistungsfähigkeit" zu steigern, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Montag in Berlin. Gespräche mit deutschen Regierungsvertretern seien nicht geplant.
August 31, 2026
Wirtschaft
Die Inflation hat im August nach vorläufigen Daten erneut leicht angezogen. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag in einer ersten Schätzung mitteilte. Im Juli hatte der Anstieg bei 2,8 Prozent gelegen; nach wie vor sind vor allem die Energiepreise inflationstreibend, während die Lebensmittelpreise nahezu stagnieren.
August 31, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach den Schüssen während eines Raves in der Schweiz ist ein Verdächtiger festgenommen worden. Wie die Polizei des Kantons Aarau am Montag mitteilte, handelt es sich um einen 43-jährigen Schweizer. Der Mann sei in der Nacht gefasst worden und stehe unter "dringendem Tatverdacht". Ermittlungen zum genauen Hergang der Tat sowie zu Hintergründen und einem möglichen Motiv seien im Gange. Zum aktuellen Zeitpunkt werde "von einem Einzeltäter" ausgegangen, erklärte die Polizei.
August 31, 2026
Boulevard
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet suchen die Rettungskräfte nach einer immer größeren Zahl von Vermissten. Auf beiden Seiten der Grenze registrierten die Behörden bis Montag mehr als 900 Todes- und fast 5000 Vermisstenfälle. In Nepal kämpften sich die Suchmannschaften etwa mit wachsender Sorge durch Schlamm und Geröll, um mehr als hundert in einem verschütteten Tunnel vermutete Bauarbeiter zu befreien.
August 31, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die Investitionen ausländischer Unternehmen in Deutschland sind 2025 stark gestiegen. Die Ausländischen Direktinvestitionen (FDI) legten im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent auf 86 Milliarden Euro zu, wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) am Montag mitteilte. Bei der Herkunft des Kapitals gibt es demnach große Verschiebungen: US-Unternehmen investierten bedeutend weniger in Deutschland, dafür kam deutlich mehr Geld aus Großbritannien.
August 31, 2026
- Voraussichtlich zweitwärmster Sommer seit Aufzeichnungsbeginn in Deutschland
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- Mindestens ein Toter und rund 15 Vermisste nach Sturzflut im Grand Canyon
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