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Nach 132-minütiger Unterbrechung: Frankreich-Spiel fortgesetzt
Das WM-Spiel zwischen Topfavorit Frankreich und dem Irak ist nach einer Unterbrechung von 132 Minuten wieder fortgesetzt worden. Die Wetterlage über dem nicht überdachten Philadelphia Stadium hatte sich gebessert, nach dem zuvor sintflutartiger Regen eingesetzt hatte und offenbar in Stadionnähe ein Gewitter aufgezogen war. In der Arena selbst war allerdings kein Donner zu hören und auch keine Blitze zu sehen. Da auch die Halbzeitpause Teil der Unterbrechung war, gab es eine Verzögerung von 117 Minuten.
Unwetter: Fans bei Frankreich-Spiel müssen von den Rängen
Beim WM-Spiel zwischen Topfavorit Frankreich und dem Irak ist zur Pause das komplette Stadion wegen eines drohenden Unwetters evakuiert worden. "Ein heftiges Gewitter nähert sich", stand auf der Anzeigetafel des Stadions: "Bitte verlassen Sie den offenen Sitzplatzbereich. Suchen Sie Schutz gemäß der Anweisungen des Stadionpersonals." Zu diesem Zeitpunkt führten Les Bleus mit 1:0 gegen den Außenseiter. Ob und wann die Begegnung fortgesetzt werden kann, blieb zunächst offen.
Völler glaubt fest an Nagelsmann-Verbleib
Sportdirektor Rudi Völler geht fest von einer weiteren Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Bundestrainer Julian Nagelsmann bis zur EM 2028 aus. "Da wird er noch dabei sein. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre bis zur Europameisterschaft", sagte Völler im Interview mit MagentaTV im deutschen WM-Quartier in Winston-Salem.
Treffer 17 und 18: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
Argentiniens Superstar Lionel Messi ist zum alleinigen Rekordtorschützen der Fußball-WM aufgestiegen. Der achtmalige Weltfußballer erzielte im zweiten Gruppenspiel gegen Österreich am Montag in Dallas beide Treffer zum 2:0 (1:0)-Sieg, es waren seine WM-Tore 17 und 18 (38./90.+5). Zu Beginn des Spiels hatte er noch einen Foulelfmeter verschossen (9.). Messi zog schon mit seinem ersten Treffer des Tages am bisherigen Rekordhalter Miroslav Klose vorbei, dessen Bestwert er durch seinen Dreierpack zum Auftakt gegen Algerien (3:0) egalisiert hatte.
Nach verschossenem Elfmeter: Messi schreibt WM-Geschichte
Erst ein verschossener Elfmeter, dann der alleinige WM-Torrekord: Superstar Lionel Messi hat Österreich mit dem staunenden Teamchef Ralf Rangnick die Grenzen aufgezeigt und Fußball-Geschichte geschrieben. Beim 2:0 (1:0) von Weltmeister Argentinien gegen die letztlich zu harmlose ÖFB-Auswahl erzielte Messi in Dallas seine WM-Treffer Nummer 17 und 18 und stieg zum alleinigen Rekordtorschützen auf. Der Titelverteidiger steht damit vorzeitig in der K.o.-Runde.
17. Treffer: Klose gratuliert Messi zum Rekordtor
Miroslav Klose hat Lionel Messi zum neuen Torrekord bei der Fußball-WM gratuliert. "Ich habe doch immer gesagt, der Messi ist kein Schlechter", sagte der 48-Jährige der Süddeutschen Zeitung. "Lionel Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten! Glückwunsch, Champion!"
17. Treffer: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
Argentiniens Superstar Lionel Messi ist zum alleinigen Rekordtorschützen der Fußball-WM aufgestiegen. Der achtmalige Weltfußballer traf im zweiten Gruppenspiel gegen Österreich am Montag in Dallas zum 1:0 (38.) und erzielte damit sein insgesamt 17. WM-Tor. Zuvor hatte er einen Foulelfmeter verschossen (9.). Messi zog am bisherigen Rekordhalter Miroslav Klose vorbei, dessen Bestwert er durch seinen Dreierpack zum Auftakt gegen Algerien (3:0) egalisiert hatte.
Offiziell: Leipzig holt Trainer Demichelis
Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat den Argentinier Martin Demichelis als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 45-Jährige, einst Bundesliga-Profi bei Bayern München, folgt damit auf den in der vergangenen Woche entlassenen Ole Werner. Das gab der Klub am Montag bekannt, Demichelis erhält in Leipzig einen Vertrag bis 2028. Zuletzt war er beim spanischen Erstliga-Absteiger RCD Mallorca tätig, unmittelbar nach der Trennung von Werner galt Demichelis bereits als wahrscheinlicher Nachfolger.
Nach verweigerter Dopingprobe: Lange Sperre für Vondrousova
Die einstige Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova aus Tschechien ist wegen einer verweigerten Dopingprobe im vergangenen Dezember für vier Jahre gesperrt worden. Das gab die Internationale Agentur für Tennisintegrität (ITIA) am Montag bekannt.
US-Amerikanerin Penso pfeift DFB-Team
Wieder Frauenpower an der Pfeife bei einem abschließenden deutschen WM-Vorrundenspiel: Die US-Amerikanerin Tori Penso leitet die Partie der Fußball-Nationalmannschaft am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in New Jersey gegen Ecuador. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) steht schon vor der Begegnung als Gruppensieger fest.
Schlotterbeck: "Was zählt, ist die Mannschaft"
Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat die deutschen Fußball-Fans nach seinem verletzungsbedingten WM-Aus dazu aufgefordert, die DFB-Elf weiter anzufeuern. "Was jetzt zählt, ist die Mannschaft", schrieb der Dortmunder Innenverteidiger am Montag bei Instagram und betonte: "Sie verdient die volle Unterstützung aller Deutschen. Lasst uns zusammenstehen und zeigen, dass wir in guten wie in schwierigen Momenten hinter dieser deutschen Mannschaft stehen und sie auf ihrem Weg zum WM-Titel unterstützen!"
"Brauchen den Neustart": THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
Nach sieben Jahren ist Schluss: Der THW Kiel hat Cheftrainer Filip Jicha mit sofortiger Wirkung freigestellt. Dies teilte der Handball-Rekordmeister bei einem Pressegespräch am Montag mit. Grund für die Entscheidung ist die sportliche Talfahrt der vergangenen Wochen und Monate. Erst im Oktober 2025 hatte der THW den ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Jicha vorzeitig bis 2028 verlängert.
Offiziell: WM-Aus für Schlotterbeck
Bittere Diagnose für Nico Schlotterbeck und die deutsche Nationalmannschaft: Der Innenverteidiger hat beim 2:1 im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) am Samstag eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk erlitten. Er falle "mehrere Monate" und damit auch für den Rest des Turniers aus. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag bekannt.
Medien: WM-Aus für Schlotterbeck
Bittere Diagnose für Nico Schlotterbeck und die deutsche Nationalmannschaft: Der Innenverteidiger hat im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) allem Anschein nach einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk erlitten und fällt für den Rest des Turniers aus. Das berichteten die Bild und Sky am Montag, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bestätigte dies nach medizinischen Untersuchungen bislang nicht.
NADA leitet Verfahren gegen Geher Schwazer ein
Der italienische Geher Alex Schwazer sorgt erneut für Schlagzeilen in Bezug auf ein mögliches Dopingvergehen. Die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) hat gegen Schwazer ein Ergebnismanagementverfahren auf der formalen Grundlage des Welt-Anti-Doping-Codes und der Anti-Doping-Bestimmungen des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) "wegen eines möglichen Verstoßes gegen Anti-Doping-Bestimmungen" eingeleitet.
Medien: THW Kiel trennt sich von Filip Jicha
Der THW Kiel trennt sich offenbar von Cheftrainer Filip Jicha. Wie die Kieler Nachrichten am Montag berichteten, beendet der Handball-Rekordmeister nach sieben Jahren die Zusammenarbeit mit dem Tschechen. Grund dafür soll die sportliche Talfahrt der vergangenen Monate sein. Erst im Oktober 2025 hatte der THW den ursprünglich zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Jicha vorzeitig bis 2028 verlängert.
"Vielen Dank": Iran hinterlässt Botschaft nach Belgien-Spiel
Irans Fußball-Nationalmannschaft hat sich nach dem torlosen Remis gegen Belgien in der WM-Vorrunde bei den Gastgebern in Los Angeles bedankt. "Wir sind mit Stolz nach Los Angeles gekommen, haben mit sportlichem Fairplay gekämpft und verlassen diese Stadt mit hoch erhobenem Kopf. Los Angeles, vielen Dank für eure Gastfreundschaft", hieß es in einer Nachricht, die das Team Melli handschriftlich auf einer Tafel in der Kabine hinterließ und anschließend bei Telegram teilte.
"Zutrauen enorm": Neuendorf glaubt an erfolgreiche WM
DFB-Präsident Bernd Neuendorf blickt nach dem vorzeitigen Einzug der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in die K.o.-Runde der WM zuversichtlich auf die entscheidenden Spiele. "Das Zutrauen, das wir als Verband und ich als Präsident in die Mannschaft und die gesamte sportliche Leitung haben, ist enorm", sagte der 64-Jährige bei RTL/ntv und betonte: "Deshalb glauben wir, dass der Weg noch eine ganze Strecke weit führen kann."
K.o.-Phase nah: Salah schießt Ägypten zum ersten WM-Sieg
Der "König" liefert: Mohamed Salah hat Ägyptens Fußballer zum historischen ersten Sieg bei einer WM geschossen. Der Starspieler des FC Liverpool erzielte beim 3:1 (0:1) am zweiten Gruppenspieltag gegen Außenseiter Neuseeland den wichtigen zweiten Treffer und machte mit seiner Mannschaften einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase.
Nächstes Märchen, neuer Held: Kap Verde schockt auch Uruguay
Das Märchen geht weiter: Der neue Volksheld Helio Varela hat Kap Verde sensationell noch zum nächsten WM-Punkt geführt. Dank des gerade erst eingewechselten Angreifers und einem erneut leidenschaftlichen Auftritt haben die Fußball-Zwerge auch Uruguay geärgert und können nach dem 2:2 (1:2) weiter von der ganz großen Sensation träumen - dem Einzug in die K.o.-Runde.
In Überzahl: Iran trotzt enttäuschenden Belgiern ein Remis ab
Zweites Spiel, zweiter Punkt: Irans Fußballer haben sich trotz ihrer schwierigen Umstände bei der WM auch gegen Belgiens enttäuschende Altstars ein Remis erkämpft. Das Team Melli von Trainer Ali Ghalenoei, das rund 30 Minuten in Überzahl agierte, trotzte den Roten Teufeln um den ideenlosen Anführer Kevin De Bruyne (34) mit der ältesten Startelf der WM-Geschichte ein 0:0 ab und wahrte seine Chancen auf die K.o.-Runde.
Rückkehr mit 44: Serena Williams spielt Einzel in Wimbledon
Tennis-Königin Serena Williams feiert in Wimbledon ihr Einzel-Comeback. Wie die Veranstalter des am 29. Juni beginnenden Rasen-Klassikers am Sonntagabend mitteilten, erhält die 23-malige Major-Siegerin die letzte verbliebene Wildcard. Die 44 Jahre alte Williams hatte zuletzt bei den US Open 2022 ein Einzelmatch bestritten.
Rückkehrer Yamal glänzt: "Das ist nun wirklich Spanien"
Lamine Yamal kehrt in die Startelf zurück - und wirbelt wie in besten Tagen. Spanien ist dank des Superstars wieder auf Kurs.
Rückkehrer Yamal glänzt: Spanien überrollt Saudi-Arabien
Lamine Yamal zauberte, er glänzte - er traf. Angeführt von ihrem Superstar haben Spaniens Ballkünstler den WM-Fehlstart vergessen gemacht. Der Europameister feierte am Sonntag in Atlanta ein fulminantes 4:0 (3:0) gegen Saudi-Arabien und beschenkte Nationaltrainer Luis de la Fuente am 65. Geburtstag nach der peinlichen Nullnummer gegen Kap Verde zum Auftakt mit dem ersten Turniersieg, der einen großen Schritt Richtung K.o.-Runde bedeutete.
Alba ist Meister - und vermiest Pesic den Abschied
Alba Berlin hat Svetislav Pesic den Abschied vermiest und zum zwölften Mal den Meistertitel geholt. Im entscheidenden fünften Finale der Basketball Bundesliga (BBL), dem letzten Spiel in der Erfolgskarriere der Trainerlegende, setzten sich die Berliner nach einem Comeback mit 84:81 (27:47) beim FC Bayern durch und gewannen die Best-of-five-Serie 3:2.
Schweizer Doppelsieg: Pogacar dominiert wie zuletzt Junkermann
Der beste Radfahrer der Welt hat ein Machtwort gesprochen, Tadej Pogacar reist als hoher Favorit zur Tour de France. Der slowenische Weltmeister gewann zum Abschluss der Tour de Suisse auch die hammerharte Königsetappe und holte sich nach drei Siegen an fünf Renntagen auch die Gesamtwertung der traditionellen Generalprobe für die am 4. Juni in Barcelona beginnende Große Schleife - mit dem größten Vorsprung seit dem Kölner Hennes Junkermann vor 67 Jahren.
Triumph in Halle: Tiafoe knackt Zverev-Schreck Fritz
Wichtigster Karrieretitel für Frances Tiafoe: Der 28-Jährige hat das US-Finale beim Rasenturnier im ostwestfälischen Halle für sich entschieden und erstmals eine Konkurrenz der 500er-Serie gewonnen. Tiafoe setzte sich am Sonntag im Finale der Terra Wortmann Open mit 6:4, 6:4 gegen Zverev-Bezwinger Taylor Fritz durch.
Sieg auch auf letzter Etappe: Lipowitz gewinnt in Slowenien
Florian Lipowitz hat in eindrucksvoller Manier die Slowenien-Rundfahrt gewonnen und sich knapp zwei Wochen vor dem Beginn der Tour de France in starker Form gezeigt. Der 25 Jahre alte Ulmer vom Team Red Bull-Bora-hansgrohe, der am Samstag mit dem Gewinn der Königsetappe die Gesamtführung übernommen hatte, triumphierte auch auf dem letzten Teilstück von Litija nach Novo Mesto.
Auf nach Boston! Noch 15 mögliche DFB-Gegner
Auf nach Boston! Nach dem 2:1 (0:1) im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste sowie dem 0:0 zwischen den Vorrundenrivalen Ecuador und Curacao ist der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Platz eins in Staffel E nicht mehr zu nehmen. Damit tritt der viermalige Weltmeister im Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Foxborough bei Boston im Stadion des Football-Teams New England Patriots gegen einen Dritten an. Dieser kommt aus den Gruppen A, B, C, D oder F.
Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg
Der nächste WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat dem ZDF eine sehr gute Quote beschert. Den 2:1-Erfolg der DFB-Elf über die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) sahen am Samstagabend durchschnittlich 18,26 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 72,1 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.
Auf nach Boston! Noch 13 mögliche DFB-Gegner
Auf nach Boston! Nach dem 2:1 (0:1) im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste sowie dem 0:0 zwischen den Vorrundenrivalen Ecuador und Curacao ist der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Platz eins in Staffel E nicht mehr zu nehmen. Damit tritt der viermalige Weltmeister im Sechzehntelfinale am 29. Juni (22.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Foxborough bei Boston im Stadion des Football-Teams New England Patriots gegen einen Dritten an. Dieser kommt aus den Gruppen A, B, C, D oder F.
Debakel beim Renard-Debüt: Tunesien gescheitert
"Feuerwehrmann" Hervé Renard ist auf seiner Rettungsmission mit Tunesien krachend gescheitert. Die Nordafrikaner unterlagen im 1000. Spiel der WM-Geschichte hochverdient 0:4 (0:2) gegen Japan und haben keine Chance mehr auf die K.o.-Runde. Die Adler von Karthago hatten sich nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen Schweden (1:5) von Trainer Sabri Lamouchi getrennt und unter Renard auf die Wende gehofft.