Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.
"Ich weiß, dass Ihr bei meinem Team hier im Weißen Haus in sehr guten Händen sein werdet", sagte Leavitt. "Und ich weiß, dass Ihr alle die Telefonnummer des Präsidenten persönlich habt", fügte sie scherzhaft hinzu.
Die 28-jährige Leavitt ist mit dem Immobilienunternehmer Nicholas Riccio verheiratet und hat bereits ein Kind, einen im Juli 2024 geborenen Jungen. Bei ihrer Ernennung zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit im Januar 2025 war sie die jüngste Pressesprecherin, die es jemals im Weißen Haus gab.
Im Dezember gab Leavitt bekannt, dass sie wieder schwanger ist und im Mai ein Mädchen erwartet. Das Weiße Haus hat noch nicht mitgeteilt, wie lange ihre Babypause dauern und wer für sie einspringen wird. Berichten zufolge könnten ranghohe Regierungsvertreter wie Vizepräsident JD Vance in ihrer Abwesenheit gelegentlich selbst Pressekonferenzen geben.
F.Strobl--NWT