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Boulevard
Die verheerende Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht ist durch leichtsinniges Hantieren mit Sprühfontänen auf Flaschen ausgelöst worden. Laut Zeugenaussagen und der Auswertung von Videos deute "alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu nah an die Decke gekommen sind", sagte am Freitag die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud. Durch den Brand in einer Bar waren 40 Menschen ums Leben gekommen.
Januar 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana ist nach Angaben der Behörden durch Feuerwerksfontänen ausgelöst worden. "Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass das Feuer ausgegangen ist von Tischfeuerwerken, von Sprühfontänen, die auf Champagnerflaschen aufgesetzt wurden und zu sehr in die Nähe der Decke gekommen sind", sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Béatrice Pilloud, am Freitag auf einer Pressekonferenz. Für diese Analyse seien Videos und Zeugenaussagen ausgewertet worden.
Januar 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat Anklage gegen eine Frau erhoben, die in Baden-Württemberg und im Saarland jahrelang unberechtigt als Lehrerin an zwei Privatschulen gearbeitet haben soll. Der 35-Jährige werde vorgeworfen, sich dadurch rund 207.000 Euro Gehalt "erschlichen" zu haben, teilte die Behörde in der baden-württembergischen Stadt am Freitag mit. Im Falle einer Verurteilung drohten der Frau nach ihrer Einschätzung mindestens vier Jahre Haft. Zuständig ist das Landgericht Heidelberg.
Januar 02, 2026
Die Schweiz hat in deutschen Spezialkliniken um die Behandlung von 40 Schwerverletzten nach dem verheerenden Brand im Ski-Ort Crans-Montana gebeten. "Die Situation ist jetzt so, dass wir ein Hilfeersuchen für 40 schwerbrandverletzte Patienten haben", sagte die Direktorin der Klinik für Schwerbrandverletzte im Unfallkrankenhaus Berlin, Leila Harhaus-Wähner, am Freitag dem Sender Welt TV. Am Freitag würden die ersten Verletzten in Kliniken in Leipzig und Halle aufgenommen, am Samstag sollten drei Patienten in die Berliner Klinik gebracht werden.
Januar 02, 2026
Im Konflikt zwischen einer von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützten Miliz und der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Jemen sind bei Luftangriffen mindestens sieben Milizionäre getötet worden. Mehr als zwanzig weitere Kämpfer seien bei den Angriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition am Freitag verletzt worden, sagte ein Vertreter der Miliz Südlicher Übergangsrat (STC).
Januar 02, 2026
Wirtschaft
Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Spitzenplatz als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den Konkurrenten BYD aus China verloren. Im vierten Quartal büßte Tesla bei den Absatzzahlen stärker als erwartet ein und lieferte nach Unternehmensangaben vom Freitag im Gesamtjahr rund 1,64 Millionen Fahrzeuge aus. Bereits am Donnerstag hatte BYD mitgeteilt, dass das chinesische Unternehmen 2025 insgesamt 2,26 Millionen Elektroautos verkaufte.
Januar 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
Nach dem Tod zweier Jugendlicher durch selbstgebaute Pyrotechnik in der Silvesternacht in Bielefeld haben die Ermittler erste genauere Erkenntnisse mitgeteilt. Demnach gibt es weiterhin keine Anhaltspunkte dafür, dass die getöteten 18-Jährigen einander kannten oder identische Sprengkörper verwendeten, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte. Beide starben demnach durch "schwerste Kopfverletzungen".
Januar 02, 2026
Boulevard
Die US-Schauspielerin Angelina Jolie hat am Freitag die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah zum Gazastreifen besucht. Sie sprach dort mit Vertretern der Hilfsorganisation Roter Halbmond und mit Lastwagenfahrern, die humanitäre Hilfe in das Palästinensergebiet bringen. Die ehemalige Sonderbotschafterin des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) war in Begleitung einer US-Delegation.
Januar 02, 2026
AKTUELLE NACHRICHTEN
In Sachsen hat es erneut eine Serie von Erdbeben gegeben. Die Erdstöße im Vogtland im Südwesten des Bundeslands hätten am Donnerstag eine Stärke von mehr als drei auf der Richterskala erreicht und seien "deutlich spürbar" gewesen, teilte das sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie am Freitag in Dresden mit. Schäden seien aber nicht zu erwarten.
Januar 02, 2026
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- Offenbar weiter keine Hinweise auf deutsche Opfer bei Brand in Crans-Montana
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